Willkommen in Hofen

Lieber Gast!
mit einem Link sind Sie nach Hofen gekommen.

Genauso ist es auch in Wirklichkeit: Man muss von der Kreisstraße 449 an der Bushaltestelle abbiegen, wenn man unser Dorf kennen lernen will.

Auch vom Wanderweg, der durch das Kerkerbachtal führt, machen Sie einen Abstecher bergaufwärts nach Hofen.

Es lohnt sich, durch unseren ursprünglichen Ortskern zu bummeln und etwas vom früheren Dorfleben zu spüren.

Ich persönlich finde es in Hofen am Schönsten, wenn bei Dämmerung die Laternen zu leuchten beginnen. Dann können Sie Ihren Tagesausflug in unserer Gaststätte "Alte Schmiede" ausklingen lassen, die außer dienstags jeden Tag ab 16.00 Uhr geöffnet ist.

Wir freuen uns auf Ihren Besuch!

Margret Bergmeier

Ortsgeschichte

Hofen ist für uns viel mehr als ein Dorf: Es ist die Heimat unserer 434 Einwohner.

In historischen Unterlagen wird Hofen ab dem 13. Jahrhundert erwähnt. Rein landwirtschaftlich geprägt, hatte man erst mit dem Bau der Kerkerbachbahn die Möglichkeit auch außerhalb von Hofen seinem Broterwerb nachzugehen.

Heute gibt es in Hofen Kleingewerbe, denn mit einem Gewerbegebiet können wir nicht aufwarten.

Unser geschlossenes Dorf verfügt über einen malerischen Ortskern, der durch die Dorferneuerung (2002-2010) eine deutliche Verbesserung erfahren hat.

Besonders erwähnen möchte ich unser Wiegehäuschen neben dem Brunnen, das in seiner ursprünglichen Form nur noch selten zu finden ist. Auf dieser Viehwaage wurden früher die Tiere vor dem Verkauf gewogen.

Seit 1968 wurde der Bahnbetrieb eingestellt und danach die Gleise abgebaut. Die alte Trasse führt durch die natürliche, reizvolle Gegend des Kerkerbachtales. Sie wird zum Teil als Wanderweg genutzt.

Von Hofen aus hat man sehr schöne Wandermöglichkeiten im Tal Richtung Eschenau und Schadeck. Wer keine Höhenunterschiede mag, kann auch im Tal auf ebenen Wegen auf Entdeckungsreise gehen und unsere Gegend in vollen Zügen genieße.

Ebenso lädt seit 2011 der  neue Kerkerbachradweg  die Fahrradfreunde zum Radeln ein.

Gleich im Tal liegt die verfallenen Oberhofer Mühle. Wenn Sie genau hinsehen, finden Sie noch Spuren des alten Mühlgrabens und des Wehres.

Die Untere Hofer Mühle in Richtung Schadeck ist sehenswert. Sie ist in bestem Zustand und steht unter Denkmalschutz. Der intakte Mühlgraben führt ständig Wasser. So wird mit neuester Technik eigener Strom erzeugt.

Dass Sie bei Ihren Unternehmungen auch auf Rehe und Wildschweine stoßen, ist in unserem Wald ganz normal.